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Donnerstag, 8. Oktober 2009
Dr. Gerda Thieler-Mevissen,
Mathematikerin, Husby
Die Bibel in gerechter Sprache -
eine feministische Übersetzung
Diese neue, ungewohnte Übersetzung biblischer
Schriften ist in mehrfacher Weise "gerecht":
Sie ist geschlechtergerecht, indem sie Frauen
in biblischen Texten sichtbar macht.
Sie ist der Tatsache gerecht, dass Jesus und
seine Jünger und Jüngerinnen Juden waren.
Und sie zeigt eine gerechte Darstellung der
sozialen Realitäten.
Ort:
Raum Landesfrauenrates Hamburg e.V.,
Grindelallee 43, Sauerberghof, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
Eingang: "Denk(t)räume"
01 Oktober 2009
13 September 2009
September 2009: St Petersburg
Mittwoch, 16. September 2009
OStRin Gabriele M. Tamm
Deutsche in St. Petersburg -
gestern und heute
Ein Reisebericht
OStRin Gabriele M. Tamm
Deutsche in St. Petersburg -
gestern und heute
Ein Reisebericht
14 August 2009
August 2009: Norddeutsches Sommertreffen
Samstag, 29. August 2009
Norddeutsches Sommertreffen
in Heiligenhafen
Hamburg, Kiel, Lübeck
Gemeinsames Mittagessen
in Weinigels Fährhaus, Am Yachthafen 4 b
Nach Stadt- und Strandbummel besuchen wir
das Heimatmuseum (Eintritt 2,00 EUR)
Die italienische Künstlerin
Siri Pasina aus Husum
zeigt uns ihre Werke zum Thema
"Theodor Storms Dichtung
in Bildern, Zeichnungen und Gemälden"
Fahrgemeinschaften auf Absprache
Kontakt 040 - 643 50 22
Norddeutsches Sommertreffen
in Heiligenhafen
Hamburg, Kiel, Lübeck
Gemeinsames Mittagessen
in Weinigels Fährhaus, Am Yachthafen 4 b
Nach Stadt- und Strandbummel besuchen wir
das Heimatmuseum (Eintritt 2,00 EUR)
Die italienische Künstlerin
Siri Pasina aus Husum
zeigt uns ihre Werke zum Thema
"Theodor Storms Dichtung
in Bildern, Zeichnungen und Gemälden"
Fahrgemeinschaften auf Absprache
Kontakt 040 - 643 50 22
13 Juni 2009
Juni 2009: Dornroeschen
Donnerstag, 18. Juni 2009, 19.00 Uhr
Dipl.-Psych. Gertrud Schinagl
Psychoanalytikerin, Bremen
Ein Erzählabend
über das Märchen Dornröschen
Uralte Märchen immer wieder erzählt!
Wovon sprechen sie, was hören wir und warum bewegen sie uns –
früher wie heute, Jung und Alt?
Mit Hilfe eigener Fantasie und geleitet von "tiefenpsychologischen"
Erwägungen wollen wir einen Blick hinter die Kulisse der Mär von
der schönen, lieblichen Prinzessin, ihrem tiefen Schlaf und ihrer
Erweckung durch den zwar ebenso schönen, aber eben auch
kecken Prinzen werfen.
Was muss mit Dornröschen geschehen, dass sie zu einer jungen,
liebesfähigen Frau heranreifen darf und kann?
Wofür steht der Fluch der bösen-weisen Frau?
Und wieder ist es der Königssohn, der die Erlösung bringt – warum?
Dipl.-Psych. Gertrud Schinagl
Psychoanalytikerin, Bremen
Ein Erzählabend
über das Märchen Dornröschen
Uralte Märchen immer wieder erzählt!
Wovon sprechen sie, was hören wir und warum bewegen sie uns –
früher wie heute, Jung und Alt?
Mit Hilfe eigener Fantasie und geleitet von "tiefenpsychologischen"
Erwägungen wollen wir einen Blick hinter die Kulisse der Mär von
der schönen, lieblichen Prinzessin, ihrem tiefen Schlaf und ihrer
Erweckung durch den zwar ebenso schönen, aber eben auch
kecken Prinzen werfen.
Was muss mit Dornröschen geschehen, dass sie zu einer jungen,
liebesfähigen Frau heranreifen darf und kann?
Wofür steht der Fluch der bösen-weisen Frau?
Und wieder ist es der Königssohn, der die Erlösung bringt – warum?
05 Mai 2009
Mai 2009: Herrenhaeuser ohne Herren
Donnerstag, 14. Mai 2009, 19.00 Uhr
Dr. phil. Herle Forbrich
Herrenhäuser ohne Herren.
Ostelbische Geschichtsorte im 20. Jahrhundert
Präsentation der in 2008 veröffentlichten Dissertation.
Dokumentation und Analyse der ostelbischen Herrenhäuser
im 20. Jahrhundert:Über vier Jahrhunderte prägte die Gutswirtschaft
den ländlichen Raum zwischen Hamburg und Tallinn
und ließ ein Netz aus mehr als 10.000 Gütern entstehen.
In deren Zerstörung, Umnutzung und Erhalt spiegeln sich
daher die historischen Ereignisse und gesellschaftlichen
Entwicklungen Mitteleuropas wider.
Dr. phil. Herle Forbrich
Herrenhäuser ohne Herren.
Ostelbische Geschichtsorte im 20. Jahrhundert
Präsentation der in 2008 veröffentlichten Dissertation.
Dokumentation und Analyse der ostelbischen Herrenhäuser
im 20. Jahrhundert:Über vier Jahrhunderte prägte die Gutswirtschaft
den ländlichen Raum zwischen Hamburg und Tallinn
und ließ ein Netz aus mehr als 10.000 Gütern entstehen.
In deren Zerstörung, Umnutzung und Erhalt spiegeln sich
daher die historischen Ereignisse und gesellschaftlichen
Entwicklungen Mitteleuropas wider.
18 März 2009
April 2009: Computergrafik
Donnerstag, 23. April 2009, 19.00 Uhr
Diplom-Politologin Roswitha Klau-Westphal
"Nicht-fotorealistische Computergrafik"
Die Computergrafik hat sich in den letzten zwanzig Jahren
stark verändert. Sie entwickelte sich von der Herstellung
fotografisch genauer Abbildungen über die Imitation
verschiedener Techniken traditioneller Malerei bis zur
eigenständigen ausstellungswürdigen Kunsttechnik.
Ort:
Raum des Landesfrauenrates Hamburg e.V.,
Grindelallee 43, Sauerberghof, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
Eingang: "Denk(t)räume"
Diplom-Politologin Roswitha Klau-Westphal
"Nicht-fotorealistische Computergrafik"
Die Computergrafik hat sich in den letzten zwanzig Jahren
stark verändert. Sie entwickelte sich von der Herstellung
fotografisch genauer Abbildungen über die Imitation
verschiedener Techniken traditioneller Malerei bis zur
eigenständigen ausstellungswürdigen Kunsttechnik.
Ort:
Raum des Landesfrauenrates Hamburg e.V.,
Grindelallee 43, Sauerberghof, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
Eingang: "Denk(t)räume"
26 Januar 2009
Februar 2009: Xi Xi und ihr Hongkong
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Donnerstag, 19. Februar 2009, 19.00 Uhr
Dr. phil. habil. Monika Gänßbauer
Wo cheng – Meine Stadt
Die chinesische Autorin Xi Xi
und ihr Hongkong
Xi Xi (Zhang Yan) wurde 1938 in Festlandchina geboren
und kam mit zwölf Jahren nach Hongkong.
Ihre Geschichten spiegeln Stimmungen und Schicksale
von Menschen der Metropole, die eine faszinierende
Mischung westlicher und östlicher Einflüsse prägt.
Xi Xi ist vielen Lesern in Hongkong und Taiwan gut bekannt.
Ort:
Raum des Landesfrauenrates Hamburg e.V.,
Grindelallee 43, Sauerberghof, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
Eingang: "Denk(t)räume"
Donnerstag, 19. Februar 2009, 19.00 Uhr
Dr. phil. habil. Monika Gänßbauer
Wo cheng – Meine Stadt
Die chinesische Autorin Xi Xi
und ihr Hongkong
Xi Xi (Zhang Yan) wurde 1938 in Festlandchina geboren
und kam mit zwölf Jahren nach Hongkong.
Ihre Geschichten spiegeln Stimmungen und Schicksale
von Menschen der Metropole, die eine faszinierende
Mischung westlicher und östlicher Einflüsse prägt.
Xi Xi ist vielen Lesern in Hongkong und Taiwan gut bekannt.
Ort:
Raum des Landesfrauenrates Hamburg e.V.,
Grindelallee 43, Sauerberghof, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
Eingang: "Denk(t)räume"
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