Der Akademikerinnenbund Hamburg stellt sich vor
im Rahmen des Konzerts "Women's Voices"
Kommen Sie an unseren Stand
am Samstag, 19. März 2011 ab 18 Uhr
im Hamburg-Haus Eimsbüttel
Doormannsweg 52, 20259 Hamburg
(U-Bahn Christuskirche, Metrobus 20 Fruchtallee)
Wie freuen uns auf interessante Gespräche
14 März 2011
27 Februar 2011
Frauentag2011
100 Jahre Internationaler Frauentag, 8. März 2011:
Der Akademikerinnenbund Hamburg stellt sich vor
am Stand 6 der FrauenNetzwerkMeile
18 - 20 Uhr, Handelskammer
Veranstaltung am 8. März 2011, 11:30 - 12:45
im Hamburger Rathaus, Raum A:
junger Frauen ist eine gut bezahlte Tätigkeit in einem
beschäftigungssicheren Arbeitsumfeld wichtig.
All das bieten technische Berufe.
Darum haben wir Frauen aus Naturwissenschaft
und Technik eingeladen, ihre Berufe vorzustellen
und unsere Fragen zu beantworten:
--- Wie kann ich feststellen,
...... ob ich für einen technischen Beruf geeignet bin?
--- Kann ich mit einer 3 in Mathe überhaupt
...... Maschinenbau studieren?
--- Ist meine Bewerbung im Flugzeugbau erfolgreich,
...... wenn ich in der Oberstufe keinen Physikunterricht hatte?
--- Was verdient eigentlich eine IT-Systemelektronikerin
..... oder eine Ingenieurin?
Der Akademikerinnenbund Hamburg stellt sich vor
am Stand 6 der FrauenNetzwerkMeile
18 - 20 Uhr, Handelskammer
Veranstaltung am 8. März 2011, 11:30 - 12:45
im Hamburger Rathaus, Raum A:
Welche Chancen bieten
technische Berufe den jungen Frauen?
junger Frauen ist eine gut bezahlte Tätigkeit in einem
beschäftigungssicheren Arbeitsumfeld wichtig.
All das bieten technische Berufe.
Darum haben wir Frauen aus Naturwissenschaft
und Technik eingeladen, ihre Berufe vorzustellen
und unsere Fragen zu beantworten:
--- Wie kann ich feststellen,
...... ob ich für einen technischen Beruf geeignet bin?
--- Kann ich mit einer 3 in Mathe überhaupt
...... Maschinenbau studieren?
--- Ist meine Bewerbung im Flugzeugbau erfolgreich,
...... wenn ich in der Oberstufe keinen Physikunterricht hatte?
--- Was verdient eigentlich eine IT-Systemelektronikerin
..... oder eine Ingenieurin?
Interessierte Schülerinnen können Kontakte knüpfen, um sich
zum Beispiel einmal einen Arbeitsplatz einer Technikerin
oder einer Flugzeugbau-Studentin anzuschauen.
Auch die Teilnahme an Schnuppertagen oder Praktika kann
bei dieser Gelegenheit verabredet werden.
Weitere Informationen
zu den Veranstaltungen am 8. März 2011:
www.frauentag-hamburg.de
30 Januar 2011
Februar 2011: Familiengericht
Donnerstag, 17. Februar 2011, 19.00 Uhr
Dr. Alexandra Altrogge
Richterin, Familiengericht Hamburg
Was macht eigentlich
das Familiengericht?
Dass Eltern ihre Fürsorgepflicht gegenüber ihren Kindern
nicht erfüllen können oder wollen, kommt leider häufig vor.
Körperliche bzw. seelische Bedürfnisse der Kinder werden
vernachlässigt. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Im Interesse des Kindeswohls muss das Gericht eingreifen
und in manchen Fällen den Eltern das Sorgerecht entziehen.
Die Arbeit des Familiengerichts soll an einigen Beispielen
deutlich gemacht werden.
Ort:
Raum Landesfrauenrates Hamburg e.V.,
Grindelallee 43, Sauerberghof, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
Eingang: "Denk(t)räume"
Dr. Alexandra Altrogge
Richterin, Familiengericht Hamburg
Was macht eigentlich
das Familiengericht?
Dass Eltern ihre Fürsorgepflicht gegenüber ihren Kindern
nicht erfüllen können oder wollen, kommt leider häufig vor.
Körperliche bzw. seelische Bedürfnisse der Kinder werden
vernachlässigt. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Im Interesse des Kindeswohls muss das Gericht eingreifen
und in manchen Fällen den Eltern das Sorgerecht entziehen.
Die Arbeit des Familiengerichts soll an einigen Beispielen
deutlich gemacht werden.
Ort:
Raum Landesfrauenrates Hamburg e.V.,
Grindelallee 43, Sauerberghof, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
Eingang: "Denk(t)räume"
12 Dezember 2010
Januar 2011: TechnikDuo
Donnerstag, 20. Januar 2011, 19.00 Uhr
Andrea Pfennigstorf
Weiblichen Nachwuchs für männlich dominierte Studienfächer und Berufe begeistern
So lautet das Ziel eines dreijährigen Modellversuchs, der sich an Schülerinnen vor der Berufswahl richtet.
Andrea Pfennigstorf leitet dieses Projekt und stellt die Erfolge und weiteren Chancen der Ansprache und Förderung von Mädchen vor.
Stimmt es, dass Mädchen heute jeden Beruf ergreifen können?
Sind Quoten sinnvoll?
Welche Unterstützung kann wichtig und nützlich sein?
Programm 2011
.
Veranstaltungs-Programm 2011
Wir treffen uns i.d.R. an jedem 3. Donnerstag im Monat
in den Räumen des Landesfrauenrates Hamburg e.V.
,Sauerberghof, Eingang "Denk(t)räume",
Grindelallee 43, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
*
Donnerstag, 20. Januar 2011, 19.00 Uhr
Andrea Pfennigstorf
Weiblichen Nachwuchs für männlich dominierte Studienfächer und Berufe begeistern
So lautet das Ziel eines dreijährigen Modellversuchs,
der sich an Schülerinnen vor der Berufswahl richtet.
Andrea Pfennigstorf leitet dieses Projekt und stellt die Erfolge und weiteren Chancen der Ansprache und Förderung von Mädchen vor.
Stimmt es, dass Mädchen heute jeden Beruf ergreifen können?
Sind Quoten sinnvoll?
Welche Unterstützung kann wichtig und nützlich sein?
*
Donnerstag, 17. Februar 2011, 19.00 Uhr
Dr. Alexandra Altrogge
Richterin, Familiengericht Hamburg
Was macht eigentlich das Familiengericht?
Dass Eltern ihre Fürsorgepflicht gegenüber ihren Kindern nicht
erfüllen können oder wollen, kommt leider häufig vor.
Körperliche bzw. seelische Bedürfnisse der Kinder werden vernachlässigt.
Die Gründe dafür sind vielfältig.
Im Interesse des Kindeswohls muss das Gericht eingreifen
und in manchen Fällen den Eltern das Sorgerecht entziehen.
Die Arbeit des Familiengerichts soll an einigen Beispielen
deutlich gemacht werden.
*
Donnerstag, 24. März 2011, 19.00 Uhr
Mitgliederversammlung
nur für unsere Mitglieder
*
Donnerstag, 28. April 2011, 19.00 Uhr
Karin Lange-Puttfarcken
Green Capital 2011 -
Umwelt-Hauptstadt Hamburg
Was sind Kriterien, um Umwelthauptstadt zu werden
und wie sind sie in Hamburg umgesetzt?
In welchen Bereichen können wir eine Umweltpolitik
mit neuem Schwung erwarten?
*
Donnerstag, 19. Mai 2011, 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr)
Tanja Tawla und Heike Peper
Geld verwandeln - Frauen stärken - Welt verändern
Auf diese drei Ziele
ist die Arbeit von "filia.die frauenstiftung" ausgerichtet.
Wir stellen Ihnen
die einzige deutsche Frauengemeinschaftsstiftung vor,
die international fördert.
Wie kann Geld in Frauenhand wirksam zu einer gerechten
Teilhabe von Frauen und Mädchen in allen gesellschaftlichen
Bereichen beitragen?
Wie kann die finanzielle Förderung von Projekten
das Empowerment von Frauen und Mädchen und
den sozialen Wandel vorantreiben?
Wie kann eine ethisch und ökologisch orientierte
Vermögensanlage des Stiftungskapitals aussehen?
Tanja Chawla ist filia-Stiftungsrätin,
Heike Peper ist filia-Vorstandsfrau.
*
Donnerstag, 23. Juni 2011, 19.00 Uhr
Dr.Elisabeth von Dücker
Kunst- und Kultur-Historikerin
FRAUENMUSEEN WELTWEIT
Alltagserfahrungen, Rollenbildern und Leistungen von Frauen
in Geschichte und Gegenwart einen öffentlichen Raum geben
Die Geschichte der Frauenmuseen ist erst dreißig Jahre alt, doch
in der globalisierten Welt können sie bereits als Kulturpilotinnen gelten.
Denn sie bieten vielfälrige Perspektiven und interkulturellen Austausch
und machen auf brisante Themen aufmerksam, die nicht nur für Frauen
von Belang sind.
In jüngst entstandenen Projekten ist der Schritt zur Erweiterung
um den Gender-Blickwinkel bereits getan.
Dr. Elisabeth von Dücker war bis 2007 zwanzig Jahre lang
am Hamburger Museum der Arbeit als Kuratorin tätig.
*
Juli 2011
Sommerpause
*
Vorschau:Samstag, 20. August 2011
Sommertreffen
*
Veranstaltungs-Programm 2011
Wir treffen uns i.d.R. an jedem 3. Donnerstag im Monat
in den Räumen des Landesfrauenrates Hamburg e.V.
,Sauerberghof, Eingang "Denk(t)räume",
Grindelallee 43, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
*
Donnerstag, 20. Januar 2011, 19.00 Uhr
Andrea Pfennigstorf
Weiblichen Nachwuchs für männlich dominierte Studienfächer und Berufe begeistern
So lautet das Ziel eines dreijährigen Modellversuchs,
der sich an Schülerinnen vor der Berufswahl richtet.
Andrea Pfennigstorf leitet dieses Projekt und stellt die Erfolge und weiteren Chancen der Ansprache und Förderung von Mädchen vor.
Stimmt es, dass Mädchen heute jeden Beruf ergreifen können?
Sind Quoten sinnvoll?
Welche Unterstützung kann wichtig und nützlich sein?
*
Donnerstag, 17. Februar 2011, 19.00 Uhr
Dr. Alexandra Altrogge
Richterin, Familiengericht Hamburg
Was macht eigentlich das Familiengericht?
Dass Eltern ihre Fürsorgepflicht gegenüber ihren Kindern nicht
erfüllen können oder wollen, kommt leider häufig vor.
Körperliche bzw. seelische Bedürfnisse der Kinder werden vernachlässigt.
Die Gründe dafür sind vielfältig.
Im Interesse des Kindeswohls muss das Gericht eingreifen
und in manchen Fällen den Eltern das Sorgerecht entziehen.
Die Arbeit des Familiengerichts soll an einigen Beispielen
deutlich gemacht werden.
*
Donnerstag, 24. März 2011, 19.00 Uhr
Mitgliederversammlung
nur für unsere Mitglieder
*
Donnerstag, 28. April 2011, 19.00 Uhr
Karin Lange-Puttfarcken
Green Capital 2011 -
Umwelt-Hauptstadt Hamburg
Was sind Kriterien, um Umwelthauptstadt zu werden
und wie sind sie in Hamburg umgesetzt?
In welchen Bereichen können wir eine Umweltpolitik
mit neuem Schwung erwarten?
*
Donnerstag, 19. Mai 2011, 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr)
Tanja Tawla und Heike Peper
Geld verwandeln - Frauen stärken - Welt verändern
Auf diese drei Ziele
ist die Arbeit von "filia.die frauenstiftung" ausgerichtet.
Wir stellen Ihnen
die einzige deutsche Frauengemeinschaftsstiftung vor,
die international fördert.
Wie kann Geld in Frauenhand wirksam zu einer gerechten
Teilhabe von Frauen und Mädchen in allen gesellschaftlichen
Bereichen beitragen?
Wie kann die finanzielle Förderung von Projekten
das Empowerment von Frauen und Mädchen und
den sozialen Wandel vorantreiben?
Wie kann eine ethisch und ökologisch orientierte
Vermögensanlage des Stiftungskapitals aussehen?
Tanja Chawla ist filia-Stiftungsrätin,
Heike Peper ist filia-Vorstandsfrau.
*
Donnerstag, 23. Juni 2011, 19.00 Uhr
Dr.Elisabeth von Dücker
Kunst- und Kultur-Historikerin
FRAUENMUSEEN WELTWEIT
Alltagserfahrungen, Rollenbildern und Leistungen von Frauen
in Geschichte und Gegenwart einen öffentlichen Raum geben
Die Geschichte der Frauenmuseen ist erst dreißig Jahre alt, doch
in der globalisierten Welt können sie bereits als Kulturpilotinnen gelten.
Denn sie bieten vielfälrige Perspektiven und interkulturellen Austausch
und machen auf brisante Themen aufmerksam, die nicht nur für Frauen
von Belang sind.
In jüngst entstandenen Projekten ist der Schritt zur Erweiterung
um den Gender-Blickwinkel bereits getan.
Dr. Elisabeth von Dücker war bis 2007 zwanzig Jahre lang
am Hamburger Museum der Arbeit als Kuratorin tätig.
*
Juli 2011
Sommerpause
*
Vorschau:Samstag, 20. August 2011
Sommertreffen
*
21 Oktober 2010
November 2010: Malerei
Donnerstag, 11. November 2010, 19 Uhr:
Dr. rer. pol. Ulrike Dennig:
Historisch unterschätzte
weibliche Malkunst -
Chancen und Hindernisse
Teil I: 16. bis 17. Jahrhundert
Ort:
Raum des Landesfrauenrates Hamburg e.V.
,Sauerberghof, Eingang "Denk(t)räume",
Grindelallee 43, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
Dr. rer. pol. Ulrike Dennig:
Historisch unterschätzte
weibliche Malkunst -
Chancen und Hindernisse
Teil I: 16. bis 17. Jahrhundert
Ort:
Raum des Landesfrauenrates Hamburg e.V.
,Sauerberghof, Eingang "Denk(t)räume",
Grindelallee 43, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
15 Oktober 2010
Oktober 2010: Mittelalter
Donnerstag, 21. Oktober 2010, 19 Uhr
Dr. Doris Gutsmiedl-Schümann
Archäologin
Archäologische Aussagen zur
frühmittelalterlichen Bevölkerung
der Münchener Schotterebene
Grabfunde des frühen Mittelalters enthalten
oftmals Kleidungsbestandteile, Waffen, Schmuck
oder verschiedenes Gerät als Ausstattung
der Verstorbenen.
Anthropologische Untersuchungen geben Auskunft
über Sterbealter und Geschlecht, Krankheiten oder
Verletzungen der Toten.
Untersuchungen des frühmittelalterlichen Friedhof
von Aschheim-Bajuwarenring, Landkreis München,
ermöglichen Aussagen über Bestattungssitten,
Alters- und Sozialstruktur der Aschheimer Bevölkerung
im 6. und 7. Jh.n.Chr., geben aber auch Einblick in
die Lebenswelten und Schicksale einzelner Menschen.
Dr. Doris Gutsmiedl-Schümann
Archäologin
Archäologische Aussagen zur
frühmittelalterlichen Bevölkerung
der Münchener Schotterebene
Grabfunde des frühen Mittelalters enthalten
oftmals Kleidungsbestandteile, Waffen, Schmuck
oder verschiedenes Gerät als Ausstattung
der Verstorbenen.
Anthropologische Untersuchungen geben Auskunft
über Sterbealter und Geschlecht, Krankheiten oder
Verletzungen der Toten.
Untersuchungen des frühmittelalterlichen Friedhof
von Aschheim-Bajuwarenring, Landkreis München,
ermöglichen Aussagen über Bestattungssitten,
Alters- und Sozialstruktur der Aschheimer Bevölkerung
im 6. und 7. Jh.n.Chr., geben aber auch Einblick in
die Lebenswelten und Schicksale einzelner Menschen.
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