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Donnerstag, 17. Januar 2008, 19:00 Uhr
Dipl. Psych Sibylle Friedrich
Der Innere Patriarch
Der Innere Patriarch ist die Stimme,
die die uralten patriarchalischen Traditionen, Werte
und Regeln der letzten sechs Jahrtausende vertritt.
Die Teilnehmerinnen sind eingeladen, in intensiver
Reflexion ihrem Inneren Patriarchen zu begegnen,
sich mit ihm auseinander zu setzen und ihm so
vielleicht bereits ein Stück seiner Macht zu nehmen
Ort:
Raum des Landesfrauenrats Hamburg e.V.,
Grindelallee 43, 20146 Hamburg
Sauerberghof, Eingang: "Denk(t)räume"
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
20 Dezember 2007
02 Dezember 2007
Dezember 2007: Adventsfeier
Donnerstag, 6. Dezember 2007, ab 18:00 Uhr
Adventsfeier
Ort: Restaurant-Bar-Café T.R.U.D.E
Maurienstraße 13 - 15, 22305 Hamburg-Barmbek,
hinter dem Museum der Arbeit.
ÖPNV: U3, U2, S1 und diverse Buslinien
Haltestelle "Barmbek", dann 2 Minuten zu Fuß.
Anmeldung bitte bis zum 4.12, Telefon: 040 - 6 43 50 22
Adventsfeier
Ort: Restaurant-Bar-Café T.R.U.D.E
Maurienstraße 13 - 15, 22305 Hamburg-Barmbek,
hinter dem Museum der Arbeit.
ÖPNV: U3, U2, S1 und diverse Buslinien
Haltestelle "Barmbek", dann 2 Minuten zu Fuß.
Anmeldung bitte bis zum 4.12, Telefon: 040 - 6 43 50 22
04 November 2007
November 2007: Hochbegabtenförderung
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Mittwoch. 21. November 2007, 19:30 Uhr
Mechthild Braunsfurth
Hochbegabtenförderung
Es gibt gleich viele hochbegabte Mädchen wie Jungen -
warum werden so wenig Mädchen entdeckt?
Ort:
Raum des Landesfrauenrates Hamburg e.V.
Sauerberghof, Eingang Denk(t)räume
Grindelallee 43, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
Mittwoch. 21. November 2007, 19:30 Uhr
Mechthild Braunsfurth
Hochbegabtenförderung
Es gibt gleich viele hochbegabte Mädchen wie Jungen -
warum werden so wenig Mädchen entdeckt?
Ort:
Raum des Landesfrauenrates Hamburg e.V.
Sauerberghof, Eingang Denk(t)räume
Grindelallee 43, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
20 September 2007
Oktober 2007: Frauen in Afrika
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Mittwoch, 10. Oktober 2007, 19:00 uhr
Dr. Ulrike Dennig
Ökonomische Probleme afrikanischer Frauen
am Beispiel von Togo und Kamerun
Der Kontinent Afrika ist mit seinen über 700 Millionen Einwohnern
südlich der Sahara mehr als doppelt so groß wie Europa und rückt
uns mit seinen ökonomischen Problemen immer näher.
Uns interessiert hier insbesondere die Lage der Frauen in früheren
deutschen Kolonialländern vor dem Hintergrund ihres besonderen
kulturellen Umfeldes.
Mittwoch, 10. Oktober 2007, 19:00 uhr
Dr. Ulrike Dennig
Ökonomische Probleme afrikanischer Frauen
am Beispiel von Togo und Kamerun
Der Kontinent Afrika ist mit seinen über 700 Millionen Einwohnern
südlich der Sahara mehr als doppelt so groß wie Europa und rückt
uns mit seinen ökonomischen Problemen immer näher.
Uns interessiert hier insbesondere die Lage der Frauen in früheren
deutschen Kolonialländern vor dem Hintergrund ihres besonderen
kulturellen Umfeldes.
04 September 2007
September 2007: Terre des Femmes
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Donnerstag, 20. September 2007, 19:00 Uhr
Frau Regina Hildebrandt
TERRE DES FEMMES
Menschenrechtsorganisation für die Frau
Ziele, Strategien, Projekte
Ort:
Raum des Landesfrauenrates Hamburg e.V.
Sauerberghof, Eingang Denk(t)räume
Grindelallee 43, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
Donnerstag, 20. September 2007, 19:00 Uhr
Frau Regina Hildebrandt
TERRE DES FEMMES
Menschenrechtsorganisation für die Frau
Ziele, Strategien, Projekte
Ort:
Raum des Landesfrauenrates Hamburg e.V.
Sauerberghof, Eingang Denk(t)räume
Grindelallee 43, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
29 Juni 2007
Geschlechtergerechte Schule (Juli 2007)
Die Ergebnisse verschiedener Studien zur Grundschule, Sekundarstufe I und II belegen, dass die unterschiedlichen Leistungen von Mädchen und Jungen im sprachlichen Bereich und im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sich aus den tradierten Geschlechtsrollenstereotypen ergeben: den Erwartungen der Gesellschaft, den elterlichen Rollen- und Bildungsvorstellungen, dem Selbstbild und dem wenig ausgeprägten Vertrauen der Mädchen in ihre eigene Leistungsfähigkeit, dem Streben der Jungen nach männlicher Überlegenheit und Abgrenzung vom Weiblichen und somit von den durch Frauen vermittelten Inhalten und Werten.
Die Schulen sehen, achten und fördern Mädchen und Jungen noch immer nicht als Individuen. Sie bereiten sie nicht auf ihre reale Zukunft vor, sondern vermitteln überkommene Schemata, die die Geschlechter spalten, indem sie Frauen die „weiblichen“ (dienend-helfend-fürsorglich) und Männern die „männlichen“ (führend-leitend-dominant) Aufgabenbereiche zuteilen.
Damit sowohl Mädchen als auch Jungen eine Ausbildung, Entwicklung und Lebensgestaltung ermöglicht wird, die nicht an überkommenen Geschlechtsrollen-Vorstellungen und -Erwartungen orientiert ist, sondern ihren jeweiligen individuellen Bedürfnissen, Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen gerecht wird und ihnen gleichermaßen alle Lebensbereiche eröffnet, so dass auch unsere Gesellschaft von ihren vielfältigen Interessen und Kompetenzen profitieren kann,
fordert der Akademikerinnenbund Hamburg e.V., folgende Maßnahmen umzusetzen:
- Um die Motivation der Mädchen und Jungen zu steigern und ihre Kompetenz zu fördern, ist der mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Unterricht für die Mädchen und der sprachliche und musische Unterricht für die Jungen an ihren jeweiligen Interessen, Erfahrungen und Zugangsweisen zu orientieren.
- Um die naturwissenschaftlich-technischen Themen in das
Selbstbild der Mädchen und die sozialen und sprachlichen Themen
in das Selbstbild der Jungen zu integrieren, sind in den Unterrichts-Materialien und -Medien diese Bereiche ebenso in den Lebens-
zusammenhängen von Frauen darzustellen wie in denen von Männern, positive Vorbilder zu vermitteln und die tradierten Geschlechterrollen-Vorstellungen zu thematisieren und zu reflektieren.
- Durch geeignete Unterrichtsmethoden ist das Vertrauen der Mädchen in ihre eigene Leistungsfähigkeit zu stärken und das Interesse der Jungen an den Inhalten zu fördern.
- Die individuellen Begabungen der Mädchen und der Jungen sind frühzeitig und nachhaltig zu fördern, ohne an tradierten Rollen-
erwartungen und Bildungsvorstellungen festzuhalten.
- Lehrkräfte sind für eine individuelle und nach Geschlechtern differenzierte Förderung zu sensibilisieren und zu qualifizieren.
In ihrer Ausbildung ist das Thema Gender-Kompetenz als verpflichtender, prüfungsrelevanter Bestandteil zu verankern.
- Die Forschungen über die Hintergründe und die Überwindung geschlechtstypischer Leistungsunterschiede sind zu intensivieren,
aus den Ergebnissen sind zügig geeignete pädagogische Konzepte
zu entwickeln und anzuwenden. Kindertagesstätten, Vorschulen, Grundschulen und weiterführende Schulen sind zu vernetzen, um bereits gewonnene Kompetenzen zu erhalten und auszubauen.
- In den Grundschulen und Kindertagesstätten sind verstärkt männliche Lehrkräfte und Bezugspersonen einzusetzen.
Die Schulen sehen, achten und fördern Mädchen und Jungen noch immer nicht als Individuen. Sie bereiten sie nicht auf ihre reale Zukunft vor, sondern vermitteln überkommene Schemata, die die Geschlechter spalten, indem sie Frauen die „weiblichen“ (dienend-helfend-fürsorglich) und Männern die „männlichen“ (führend-leitend-dominant) Aufgabenbereiche zuteilen.
Damit sowohl Mädchen als auch Jungen eine Ausbildung, Entwicklung und Lebensgestaltung ermöglicht wird, die nicht an überkommenen Geschlechtsrollen-Vorstellungen und -Erwartungen orientiert ist, sondern ihren jeweiligen individuellen Bedürfnissen, Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen gerecht wird und ihnen gleichermaßen alle Lebensbereiche eröffnet, so dass auch unsere Gesellschaft von ihren vielfältigen Interessen und Kompetenzen profitieren kann,
fordert der Akademikerinnenbund Hamburg e.V., folgende Maßnahmen umzusetzen:
- Um die Motivation der Mädchen und Jungen zu steigern und ihre Kompetenz zu fördern, ist der mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Unterricht für die Mädchen und der sprachliche und musische Unterricht für die Jungen an ihren jeweiligen Interessen, Erfahrungen und Zugangsweisen zu orientieren.
- Um die naturwissenschaftlich-technischen Themen in das
Selbstbild der Mädchen und die sozialen und sprachlichen Themen
in das Selbstbild der Jungen zu integrieren, sind in den Unterrichts-Materialien und -Medien diese Bereiche ebenso in den Lebens-
zusammenhängen von Frauen darzustellen wie in denen von Männern, positive Vorbilder zu vermitteln und die tradierten Geschlechterrollen-Vorstellungen zu thematisieren und zu reflektieren.
- Durch geeignete Unterrichtsmethoden ist das Vertrauen der Mädchen in ihre eigene Leistungsfähigkeit zu stärken und das Interesse der Jungen an den Inhalten zu fördern.
- Die individuellen Begabungen der Mädchen und der Jungen sind frühzeitig und nachhaltig zu fördern, ohne an tradierten Rollen-
erwartungen und Bildungsvorstellungen festzuhalten.
- Lehrkräfte sind für eine individuelle und nach Geschlechtern differenzierte Förderung zu sensibilisieren und zu qualifizieren.
In ihrer Ausbildung ist das Thema Gender-Kompetenz als verpflichtender, prüfungsrelevanter Bestandteil zu verankern.
- Die Forschungen über die Hintergründe und die Überwindung geschlechtstypischer Leistungsunterschiede sind zu intensivieren,
aus den Ergebnissen sind zügig geeignete pädagogische Konzepte
zu entwickeln und anzuwenden. Kindertagesstätten, Vorschulen, Grundschulen und weiterführende Schulen sind zu vernetzen, um bereits gewonnene Kompetenzen zu erhalten und auszubauen.
- In den Grundschulen und Kindertagesstätten sind verstärkt männliche Lehrkräfte und Bezugspersonen einzusetzen.
24 Juni 2007
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