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Donnerstag, 20. September 2007, 19:00 Uhr
Frau Regina Hildebrandt
TERRE DES FEMMES
Menschenrechtsorganisation für die Frau
Ziele, Strategien, Projekte
Ort:
Raum des Landesfrauenrates Hamburg e.V.
Sauerberghof, Eingang Denk(t)räume
Grindelallee 43, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
04 September 2007
29 Juni 2007
Geschlechtergerechte Schule (Juli 2007)
Die Ergebnisse verschiedener Studien zur Grundschule, Sekundarstufe I und II belegen, dass die unterschiedlichen Leistungen von Mädchen und Jungen im sprachlichen Bereich und im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sich aus den tradierten Geschlechtsrollenstereotypen ergeben: den Erwartungen der Gesellschaft, den elterlichen Rollen- und Bildungsvorstellungen, dem Selbstbild und dem wenig ausgeprägten Vertrauen der Mädchen in ihre eigene Leistungsfähigkeit, dem Streben der Jungen nach männlicher Überlegenheit und Abgrenzung vom Weiblichen und somit von den durch Frauen vermittelten Inhalten und Werten.
Die Schulen sehen, achten und fördern Mädchen und Jungen noch immer nicht als Individuen. Sie bereiten sie nicht auf ihre reale Zukunft vor, sondern vermitteln überkommene Schemata, die die Geschlechter spalten, indem sie Frauen die „weiblichen“ (dienend-helfend-fürsorglich) und Männern die „männlichen“ (führend-leitend-dominant) Aufgabenbereiche zuteilen.
Damit sowohl Mädchen als auch Jungen eine Ausbildung, Entwicklung und Lebensgestaltung ermöglicht wird, die nicht an überkommenen Geschlechtsrollen-Vorstellungen und -Erwartungen orientiert ist, sondern ihren jeweiligen individuellen Bedürfnissen, Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen gerecht wird und ihnen gleichermaßen alle Lebensbereiche eröffnet, so dass auch unsere Gesellschaft von ihren vielfältigen Interessen und Kompetenzen profitieren kann,
fordert der Akademikerinnenbund Hamburg e.V., folgende Maßnahmen umzusetzen:
- Um die Motivation der Mädchen und Jungen zu steigern und ihre Kompetenz zu fördern, ist der mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Unterricht für die Mädchen und der sprachliche und musische Unterricht für die Jungen an ihren jeweiligen Interessen, Erfahrungen und Zugangsweisen zu orientieren.
- Um die naturwissenschaftlich-technischen Themen in das
Selbstbild der Mädchen und die sozialen und sprachlichen Themen
in das Selbstbild der Jungen zu integrieren, sind in den Unterrichts-Materialien und -Medien diese Bereiche ebenso in den Lebens-
zusammenhängen von Frauen darzustellen wie in denen von Männern, positive Vorbilder zu vermitteln und die tradierten Geschlechterrollen-Vorstellungen zu thematisieren und zu reflektieren.
- Durch geeignete Unterrichtsmethoden ist das Vertrauen der Mädchen in ihre eigene Leistungsfähigkeit zu stärken und das Interesse der Jungen an den Inhalten zu fördern.
- Die individuellen Begabungen der Mädchen und der Jungen sind frühzeitig und nachhaltig zu fördern, ohne an tradierten Rollen-
erwartungen und Bildungsvorstellungen festzuhalten.
- Lehrkräfte sind für eine individuelle und nach Geschlechtern differenzierte Förderung zu sensibilisieren und zu qualifizieren.
In ihrer Ausbildung ist das Thema Gender-Kompetenz als verpflichtender, prüfungsrelevanter Bestandteil zu verankern.
- Die Forschungen über die Hintergründe und die Überwindung geschlechtstypischer Leistungsunterschiede sind zu intensivieren,
aus den Ergebnissen sind zügig geeignete pädagogische Konzepte
zu entwickeln und anzuwenden. Kindertagesstätten, Vorschulen, Grundschulen und weiterführende Schulen sind zu vernetzen, um bereits gewonnene Kompetenzen zu erhalten und auszubauen.
- In den Grundschulen und Kindertagesstätten sind verstärkt männliche Lehrkräfte und Bezugspersonen einzusetzen.
Die Schulen sehen, achten und fördern Mädchen und Jungen noch immer nicht als Individuen. Sie bereiten sie nicht auf ihre reale Zukunft vor, sondern vermitteln überkommene Schemata, die die Geschlechter spalten, indem sie Frauen die „weiblichen“ (dienend-helfend-fürsorglich) und Männern die „männlichen“ (führend-leitend-dominant) Aufgabenbereiche zuteilen.
Damit sowohl Mädchen als auch Jungen eine Ausbildung, Entwicklung und Lebensgestaltung ermöglicht wird, die nicht an überkommenen Geschlechtsrollen-Vorstellungen und -Erwartungen orientiert ist, sondern ihren jeweiligen individuellen Bedürfnissen, Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen gerecht wird und ihnen gleichermaßen alle Lebensbereiche eröffnet, so dass auch unsere Gesellschaft von ihren vielfältigen Interessen und Kompetenzen profitieren kann,
fordert der Akademikerinnenbund Hamburg e.V., folgende Maßnahmen umzusetzen:
- Um die Motivation der Mädchen und Jungen zu steigern und ihre Kompetenz zu fördern, ist der mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Unterricht für die Mädchen und der sprachliche und musische Unterricht für die Jungen an ihren jeweiligen Interessen, Erfahrungen und Zugangsweisen zu orientieren.
- Um die naturwissenschaftlich-technischen Themen in das
Selbstbild der Mädchen und die sozialen und sprachlichen Themen
in das Selbstbild der Jungen zu integrieren, sind in den Unterrichts-Materialien und -Medien diese Bereiche ebenso in den Lebens-
zusammenhängen von Frauen darzustellen wie in denen von Männern, positive Vorbilder zu vermitteln und die tradierten Geschlechterrollen-Vorstellungen zu thematisieren und zu reflektieren.
- Durch geeignete Unterrichtsmethoden ist das Vertrauen der Mädchen in ihre eigene Leistungsfähigkeit zu stärken und das Interesse der Jungen an den Inhalten zu fördern.
- Die individuellen Begabungen der Mädchen und der Jungen sind frühzeitig und nachhaltig zu fördern, ohne an tradierten Rollen-
erwartungen und Bildungsvorstellungen festzuhalten.
- Lehrkräfte sind für eine individuelle und nach Geschlechtern differenzierte Förderung zu sensibilisieren und zu qualifizieren.
In ihrer Ausbildung ist das Thema Gender-Kompetenz als verpflichtender, prüfungsrelevanter Bestandteil zu verankern.
- Die Forschungen über die Hintergründe und die Überwindung geschlechtstypischer Leistungsunterschiede sind zu intensivieren,
aus den Ergebnissen sind zügig geeignete pädagogische Konzepte
zu entwickeln und anzuwenden. Kindertagesstätten, Vorschulen, Grundschulen und weiterführende Schulen sind zu vernetzen, um bereits gewonnene Kompetenzen zu erhalten und auszubauen.
- In den Grundschulen und Kindertagesstätten sind verstärkt männliche Lehrkräfte und Bezugspersonen einzusetzen.
24 Juni 2007
12 Mai 2007
Juni 2007: Chancengleichheit
Donnerstag, 21. Juni 2007, 19:00 Uhr
Frau Diplom-Kauffrau Jenny Brettschneider
Organisationskultur und Chancengleichheit
eine empirische Untersuchung in Hamburger Unternehmen
Meistens wird in Unternehmen davon ausgegangen, dass die
Probleme und Hindernisse, die Karriere von Frauen verhindern,
in der Unternehmensumwelt, gesellschaftlichen Strukturen oder
bei den Frauen selbst liegen.
Selten wird von Unternehmensseite selbstkritisch die eigene
Position hinterfragt.
Wie wird Unternehmenskultur von Unternehmen gesehen?
Wird ein Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur,
Chancengleichheit und Karrierehindernissen für Frauen
hergestellt?
Wird Chancengleichheit in Unternehmen wahrgenommen?
Welche Vorteile werden in der Beschäftigung von Frauen im
Management gesehen?
Ort:
Raum des Landesfrauenrates Hamburg e.V.
Sauerberghof, Eingang Denk(t)räume
Grindelallee 43, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
20 April 2007
Mai 2007: Psychoanalyse der Emanzipation
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Donnerstag, 10. Mai 2007
Frau Dipl.Politologin Roswitha Klau-Westphal
Psychoanalyse der Emanzipation
Kurzer Abriss zur Geschichte der Göttinnen-Psychologie,
Vorstellung der von den sechs antiken Göttinnen
abgeleiteten Archetypen und des Göttinnen-Rades
Ort:
Raum des Landesfrauenrates Hamburg e.V.
Sauerberghof, Eingang Denk(t)räume
Grindelallee 43, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
Donnerstag, 10. Mai 2007
Frau Dipl.Politologin Roswitha Klau-Westphal
Psychoanalyse der Emanzipation
Kurzer Abriss zur Geschichte der Göttinnen-Psychologie,
Vorstellung der von den sechs antiken Göttinnen
abgeleiteten Archetypen und des Göttinnen-Rades
Ort:
Raum des Landesfrauenrates Hamburg e.V.
Sauerberghof, Eingang Denk(t)räume
Grindelallee 43, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
02 April 2007
April 2007: Gesundheit
Mittwoch, 18. April 2007, 19:00 Uhr
Trudel Karcher
- 19,6-Millionen-Klub -
Passt die klassische Medizin auch für Frauen?
Shoppen Sie – weiblich - vorzugsweise in der Herrenabteilung?
Wahrscheinlich nicht.
Wahrscheinlich sind Ihnen die Hemden an den Schultern zu breit,
die Hosen in der Taille zu weit, spannt das Jackett über dem Busen.
Kurz: Nichts passt.
Wussten Sie, dass die meisten Medikamente eher auf den Mann
als auf die Frau zugeschnitten sind? Dass Ihr Risiko, an einem
Herzinfarkt zu sterben, doppelt so hoch ist wie für ihn? Und dass
Frauen oft die älteren und billigeren Medikamente bekommen?
Der 19,6 Millionen Klub will mit Frauen-Power auf der Basis
sachlicher Information gegen diesen Missstand vorgehen.
Ort:
Raum des Landesfrauenrates Hamburg e.V.
Sauerberghof, Eingang Denk(t)räume
Grindelallee 43, 20146 Hamburg
(Metrobus Nr. 4 oder 5, Haltestelle "Grindelhof")
DAB Dresden zu Gast in Hamburg
Am Wochenende 30.März - 01. April war
die DAB-Gruppe Dresden bei uns zu Gast.
Bei herrlichem Frühlingswetter haben sich die
Kolleginnen aus Dresden Hamburg angesehen -
auf dem Programm standen Stadtrundfahrt,
Hafenrundfahrt und Innenstadt-Besichtigung
vom Rathaus bis zur HafenCity und natürlich
auch ein Einkaufsbummel und eine Kneipentour
rund um die Reeperbahn.
Bei Kaffee und Kuchen am Freitagnachmittag und
einem festlichen Essen am Samstagabend konnten
die Kolleginnen aus Dresden und aus Hamburg
sich gegenseitig kennenlernen und austauschen.
Wir freuen uns auf das Wiedersehen in Dresden!
die DAB-Gruppe Dresden bei uns zu Gast.
Bei herrlichem Frühlingswetter haben sich die
Kolleginnen aus Dresden Hamburg angesehen -
auf dem Programm standen Stadtrundfahrt,
Hafenrundfahrt und Innenstadt-Besichtigung
vom Rathaus bis zur HafenCity und natürlich
auch ein Einkaufsbummel und eine Kneipentour
rund um die Reeperbahn.
Bei Kaffee und Kuchen am Freitagnachmittag und
einem festlichen Essen am Samstagabend konnten
die Kolleginnen aus Dresden und aus Hamburg
sich gegenseitig kennenlernen und austauschen.
Wir freuen uns auf das Wiedersehen in Dresden!
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